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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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              <text>Pensions-Kasse des 58er Vereins - Kriegsversicherung</text>
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              <text>Nach Beginn des 1. Weltkriegs kam es zu vielen Gründungen von „Kriegsversicherungen auf Gegenseitigkeit für den Krieg 1914“. Zweck war es den Wehrpflichtigen oder freiwillig in den Krieg gehenden Männern eine Art Rückversicherung zum Schutze der daheim gebliebenen Familien zu bieten. Die meisten dieser Versicheungen scheiterten am Fehlen mathematischer Voraussetzungen und der Begrenzung auf die Ausrichtung von Kriegsteilnehmern.</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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Heilverfahren bei Unfallverletzungen, Behandlung in den Knappschaftslazaretten.</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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              <text>Niederrheinische Güter-Assekuranz-Gesellschaft – Rückversicherungs-Verein</text>
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              <text>1842 Gründung der Gesellschaft durch die Niederrheinische Güter-Assekuranz als Versicherungsverein unter Rückversicherungs-Verein der Niederrheinischen Güter-Assekuranz-Gesellschaft. Sieht sich mit der Güter-Assekuranz sehr ähnlich und wird meist in der Auktionsbeschreibung falsch zugeordnet.</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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              <text>1916 gegründet zum Betrieb der Lebensversicherung für nicht normale Risiken, insbesondere bei anderen Gesellschaften abgelehnte Personen. Im Jahr 1921 waren an dieser Gesellschaft 19 weitere Lebensversicherer beteiligt.</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
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&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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              <text>1859 in Amerika gegründet und seit 1877 Konzession für Preußen, 2004 zur AXA gehörend. Ein Novum, da es komplett in Deutsch gestaltet wurde.</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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              <text>Ähnlich der Zubusse bei den bergbaulichen Gewerkschaften wurden die Gesellschaftsmitglieder an dem negativen Geschäftsverlauf, also den Verlusten, die durch die ehaften genommenen Prämien eines Jahres nicht gedeckt und von der Gesellschaft vorgeschossen wurden, anteilig zu ihrer Versicherungssumme beteiligt (hierzu gab es gezielte Regelungen in der Satzung, die eine Haftungsbeschränkung ermöglichte).</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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              <text>1928 als GmbH für die Vermittlung von Bausparverträgen, Finanzberatung und Versicherungen gegründet und 1997 an die Börse gegangen. 2006 von der Deutschen Post übernommen und 2008 Squezze Out</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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      <name>Versicherungsaktien</name>
      <description>Historische Wertpapiere von Versicherungsunternehmen</description>
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          <description>Herausgeber des Wertpapieres</description>
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              <text>Allgemeiner Deutscher Automobil-Club (ADAC) e. V. </text>
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          <name>Information</name>
          <description>Beschreibung des Wertpapieres</description>
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              <text>25 begeisterte Motorradfahrer gründeten 1903 die Keimzelle der Straßenwacht. Seitdem wurde das Angebot stetig erweitert von Auto-, Rechtsschutz-, Reise- und Unfallversicherung zum Tester von Reifen und Fahrzeugen. Bei der Vergabe des „Goldenen Lenkrads“ sind Manipulationen des Zahlenmaterials aufgeflogen und seitdem im Versuch die Wogen zu glätten und sich neu zu ordnen.</text>
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          <name>Datum</name>
          <description>Ausgabedatum, z.B. 21.3.1922</description>
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          <name>Ort</name>
          <description>Ort des Wertpapieres, z.B. Valencia, Paris</description>
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              <text>München</text>
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          <description>Land des Wertpapieres, z.B. Spanien, Frankreich</description>
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              <text>Deutschland</text>
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          <name>Nummer</name>
          <description>Eindeutige Nummer des Wertpapieres, z.B. MF001&#13;
Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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              <text>VU01</text>
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        <name>Dublin Core</name>
        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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            <description>A name given to the resource</description>
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                <text>Allgemeiner Deutscher Automobil-Club (ADAC) e. V.  (VU01)</text>
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                <text>Los über 1 Reichsmark</text>
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