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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Friedhofsgesellschaften und Bestattungsinstituten&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Das ungarische Bestattungsinstitut wurde 1922 in Gyönk gegründet.</text>
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                <text>Namensaktie No. 86 vom 9. April 1922 über 200 ungarische Kronen</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Im Jahr 1998 wurde Handspring von den Gründern des PDA-Herstellers Palm gegründet, weil sie mit der Strategie des Palm-Eigners 3Com nicht einverstanden waren. Handspring stellte PDAs (Personal Digital Assitant) her, bis es schließlich 2003 zu einem Merger mit Palm kam. 2008 wurde die Weiterentwicklung der PDAs eingestellt. Dafür wurde das Smartphone Palm Pre mit dem Betriebssystem WebOS vorgestellt.</text>
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                <text>Namensaktie Nr. HND1352 vom 16.7.2003 über 1 Share à 0,001 $</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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      <description>Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen</description>
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              <text>Im Jahr 1939 wurde die Hewlett-Packard Company (HP) gegründet. Als erstes Produkt wurde ein Tonfrequenzgenerator in einer Garage in Palo Alto entwickelt und gebaut. Diese Garage gilt als Geburtsort des Silicon Valley. 1972 wurde der erste wissenschaftliche Taschenrechner vorgestellt. 1980 startete der Bau von PCs, 1984 wurde ein Tintenstrahldrucker für Privatkunden vorgestellt. 1999 erfolgte die Teilung von HP. Die Bereiche Computer, Imaging und Drucker blieben bei HP. Für die Bereiche Test- und Messtechnik, chemische Analysentechnik, Medizinelektronik und elektronische Bauelemente wurde Agilent Technologies gegründet. In den folgenden Jahren wurden PC-Hersteller (Compaq), Netzwerkspezialisten (3Com), Softwarehersteller (Autonomy) und IT-Dienstleistungsfirmen (EDS, Triaton) aufgekauft. 2015 spaltete sich Hewlett-Packard wieder auf. Die Bereiche für Drucker und PCs wurden in der neuen Firma HP Inc. angesiedelt, der Rest in der neuen Firma „Hewlett Packard Enterprise“.</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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              <text>&lt;a title="HP" href="https://de.wikipedia.org/wiki/HP_Inc." target="_blank"&gt;HP&lt;/a&gt;</text>
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              <text>&lt;a title="HP" href="http://www8.hp.com/de/de/home.html" target="_blank"&gt;HP&lt;/a&gt;</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Friedhofsgesellschaften und Bestattungsinstituten&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Der Friedhof wurde 1849 in Richmond gegründet und 1860 fertiggestellt. Heute ein Nationaldenkmal und eine Touristenattraktion.</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>ITT wurde als „International Telephone and Telegraph Corporation“ 1920 auf Puerto Rico gegründet. 1923 wurden spanische Telefonunternehmen erworben, aus denen die heutige Telefonica entstanden ist. Es wurden weitere europäische Unternehmen wie die belgische „Bell Telephone Manufacturing Company“ (BTM) übernommen. Aus in Deutschland erworbenen Funk- und Fernmeldtechnik-Unternehmen entstand 1958 die Standard Elektrik Lorenz AG. Ab 1959 expandierte ITT in weiteren Branchen wie Versicherungen, Autovermietung, Fahrzeugtechnik und Flüssigkeitstechnik. In den 80er Jahren wurden verschieden Produkte für die EDV angeboten, wie PCs, Drucker, Steuereinheiten und Netzwerkrechner. Die Telekommunikationssparte wurde 1986 in ein Gemeinschaftsunternehmen mit der französischen Compagnie Générale d'Electricité eingebracht. CGE übernahm dieses Unternehmen 1988 komplett. Daraus entstand die heutige Firma Alcatel-Lucent. 1995 und 2011 teilte sich ITT in verschieden Unternehmen auf. Die heutige ITT hat folgende Geschäftsbereiche: Interconnect Solutions, Industrial Process, Control Technologies und Motion Technologies. Die Unterhaltungselektronik-Marke ITT hat nichts mehr mit der Firma ITT zu tun.</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Im Jahr 1911 stellte Camillo Olivetti seine erste Schreibmaschine vor. 1932 wurde Olivetti in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1948 wurde der erste elektrische Rechner von Olivetti vorgestellt. 1959 wurde der erste Olivetti-Computer vorgestellt. 1986 übernahm Olivetti den Büromaschinen- und Computerhersteller Triumph-Adler vom Volkswagen-Konzern. In den 80er Jahren war Olivetti der zweitgrößte Computeranbieter in Europa nach IBM. Aufgrund des Preisverfalls bei den PCs zog sich Olivetti aus diesem Markt bis 1997 zurück. In den 1990er Jahren konzentrierte sich Olivetti auf den Telekommunikationsbereich. 1995 gründete Olivetti zusammen mit der Mannesmann AG das Mobilfunkunternehmen Omnitel und später auch das Festnetzunternehmen Infostrada. 2003 fusioniere Olivetti mit der Telecom Italia. Telecom Italia ist heute der Name des Dachkonzerns und Olivetti Tecnost ist die Marke der Technologiesparte.</text>
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                <text>5,5% Anleihe über 10.000.000.000 Lira vom Januar 1962, Blankette</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Friedhofsgesellschaften und Bestattungsinstituten&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Die Anleihe wurde 1947 ausgegeben zur Errichtung eines römisch-katholischen Friedhofs für das Dekanat der der holländischen Stadt Nijmwegen,</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Die Anleihe wurde 1947 ausgegeben zur Errichtung eines römisch-katholischen Friedhofs für das Dekanat der der holländischen Stadt Nijmwegen,</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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                <text>3½%ige Obligation  (Specimen) vom 22. Juli 1947 über 500 Gulden</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Die Firma Intel wurde 1968 von Mitarbeitern der Firma Fairchild Semiconductors gegründet. Der Name leitet sich von „Integrated Electronics“ ab. Intel ist Weltmarktführer bei PC-Mikroprozessoren, bietet aber auch andere elektronische Bauteile wie Grafikchips oder Mainboards an. Diese Produkte werden u.a. in Computern unterschiedlicher Größe und in Smartphones verwendet.</text>
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          <name>Dublin Core</name>
          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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      <name>IT-Werte</name>
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              <text>International Business Machines Corporation (IBM)</text>
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              <text>Die 1911 gegründete „Computing-Tabulating-Recording Company“ bekam 1924 den Namen International Business Maschines Corporation. IBM hatte auf dem Gebiet der standardisierten Lochkarten und deren Auswertung zeitweise weltweit eine monopolartige Stellung. IBM hatte einen hohen Marktanteil an Großrechnern. 1981 kam der erste IBM-PC, 1992 der erste IBM-Laptop auf den Markt. 2005 wurde die PC-Sparte an Lenovo verkauft. Heute ist IBM eines der weltweit führenden Unternehmen für Hardware, Software und Dienstleistungen im IT-Bereich.</text>
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          <description>Eindeutige Nummer des Wertpapieres, z.B. MF001&#13;
Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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              <text>&lt;a title="IBM" href="https://de.wikipedia.org/wiki/IBM" target="_blank"&gt;IBM&lt;/a&gt;</text>
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              <text>&lt;a title="IBM" href="http://www.ibm.com/de-de/" target="_blank"&gt;IBM&lt;/a&gt;</text>
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                <text>Namensaktie Nr. CH863166 vom 1.9.1966 über 100 Shares à 5 $, lochentwertet</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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              <text>1890 wurde die Gesellschaft von der Riunione Adriatica di Sicurta mit einem Grundkapital in Höhe von 600.000 Gulden gegründet, die der Gesellschaft ihr gesamtes Agentennetz in Österreich, Ungarn und Italien zur Verfügung stellte.</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Den Aktienmantel der 1906 gegründeten Kamerun-Eisenbahn-Gesellschaft verwendete 1973 der Unternehmer Günter Wagner für die Weiterführung seiner Computergeschäfte. Nach kurzer Zeit war die Firma aber Pleite.</text>
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              <text>&lt;a title="Wagner Computer AG" href="http://antikepapiere.de/kamerun-eisenbahngesellschaft---wagner-computer-ag.html" target="_blank"&gt;Wagner Computer AG&lt;/a&gt;</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Friedhofsgesellschaften und Bestattungsinstituten&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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                <text>Namentliche Bescheinigung Nummer 2138 über die Einzahlung von 9 Pfund zur Zahlung der Beerdigungskosten und des Grabplatzes vom 21. Juli 1870</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Im Jahr 1996 entstand die Lucent Technologies Inc. durch die Abspaltung der Netztechniksparte vom AT&amp;T-Konzern. Die Firma entwickelte und vertrieb Systeme, Software und Services für Kommunikationsnetze. 1996 fusionierte Lucent Technologies mit dem französischen Konkurrenten Alcatel und es entstand daraus die Firma Alcatel-Lucent, die 2016 von Nokia übernommen wurde.</text>
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              <text>&lt;a title="Lucent Technologies" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Lucent_Technologies" target="_blank"&gt;Lucent Technologies&lt;/a&gt;</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Friedhofsgesellschaften und Bestattungsinstituten&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Die amerikanische Friedhofsgesellschaft Magnolia Cemetery wurde 1849 in Charleston, South Carolina, gegründet und wird heute vom Magnolia Cemetery Trust als historischer Friedhof betrieben.</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Der Markt &amp; Technik Verlag wurde in den 1980er und 1990er Jahren mit Computerzeitschriften (z.B. Happy Computer), Fachbüchern und Software für Heimcomputer, sowie Kompendien für Programmiersprachen und PC-Anwendungsprogramme bekannt. Es erfolgte die Trennung von Buch- und Zeitschriftengeschäft. Das Zeitschriftengeschäft wurde in das Tochterunternehmen Magna Media Verlag AG ausgegliedert und um 1998 in den WEKA-Computerzeitschriftenverlag GmbH eingebracht. 2014 übernahm die Braun Handels GmbH die Markenrechte an Markt &amp; Technik und es wurde ein neuer „Markt + Technik Verlag“ gegründet.</text>
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        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Microsoft Corporation</text>
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              <text>Das 1975 gegründete Unternehmen Microsoft Corporation ist das weltgrößte Softwareunternehmen. Es ist vor allem bekannt für sein Betriebssystem Windows und sein Büro-Softwarepaket Office. 1981 wurde das im Auftrag von IBM entwickelte Betriebssystem MS-DOS vorgestellt. 2001 wurde die Spielekonsole Xbox vorgestellt. 2013 wurde die Mobilfunksparte von Nokia übernommen, die nun unter dem Namen „Microsoft Mobile“ geführt wird.</text>
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              <text>&lt;a title="Microsoft" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Microsoft" target="_blank"&gt;Microsoft&lt;/a&gt;</text>
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        <name>Dublin Core</name>
        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Die Firma Motorola Inc. war ein international tätiger Hersteller elektronischer Systeme und Bauelemente. Die 1928 gegründete Galvin Manufacturing Corporation wurde 1947 in Motorola umbenannt. Erfolgreich wurde das Unternehmen durch Geräte der Unterhaltungselektronik und Funkgeräte. Apple verwendete lange Mikroprozessoren von Motorola. 2011 übernahm Nokia Siemens Networks von Motorola den Bereich Mobilfunknetzinfrastruktur. Das Mobiltelefongeschäft (Motorola Mobility) wurde 2012 von Google übernommen und 2014 an Lenovo weiterverkauft (wobei die meisten Patente bei Google verblieben). Heute ist die „Motorola Solutions“ ein führender Anbieter in der Konzeption und Entwicklung von Funkgeräten und ihrer erforderlichen Infrastruktur.</text>
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              <text>&lt;a title="Motorola" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Motorola" target="_blank"&gt;Motorola&lt;/a&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Der Mount Auburn Friedhof in Philadelphia wurde 1831 von der Massachusetts Horticultural Society gegründet, als Kapitalgesellschaft seit 1882 betrieben. Mount Auburn war der erste landschaftsarchitektonisch gestaltete Friedhof in den USA. Er beeinflusste maßgeblich die Gestaltung der öffentlichen Parkanlagen. Heute noch bestehender Parkfriedhof.</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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