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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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      <description>Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen</description>
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              <text>PSI Aktiengesellschaft für Produkte und Systeme der Informationstechnologie (PSI AG)</text>
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              <text>Das Softwareunternehmen PSI wurde 1969 in Berlin  gegründet. 1974 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft. Dabei wurden die Prinzipien einer weitestgehend demokratisch aufgebauten Mitarbeitergesellschaft festgeschrieben. Damit war PSI Vorreiter in Sachen Mitarbeiterbeteiligung. PSI hat folgende Geschäftsbereiche: "Energie – Steuerung, Überwachung und Optimierung“, „Produktion - Unternehmensweite Prozessoptimierung“ und „Infrastruktur – Mobilität und Sicherheit“.</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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              <text>&lt;a title="PSI AG" href="https://de.wikipedia.org/wiki/PSI_AG" target="_blank"&gt;PSI AG&lt;/a&gt;</text>
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              <text>&lt;a title="PSI AG" href="http://www.psi.de/de/home/" target="_blank"&gt;PSI AG&lt;/a&gt;</text>
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                <text>Sammel-Namensaktie Nr. 01820 vom 17.1.1997 über 50 x 50 DM,  lochentwertet</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Der Düsseldorfer Versicherungsexperte Klaus Schiefer betreibt seit vielen Jahrzehnten ein exklusives und berufsbezogenes Hobby: Er sammelt seit 30 Jahren „Historische Wertpapiere“ von Versicherungsgesellschaften. Historische Wertpapiere, auch Nonvaleurs genannt, sind alte Aktien und Anleihen ohne Börsenwert, also alte Urkunden, die bei Sammlern durchaus hoch im Kurs stehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schiefer hat sich in seiner Sammelleidenschaft schon frühzeitig auf Assekuranzwerte spezialisiert und mittlerweile eine umfangreiche Sammlung aufgebaut. Dennoch ist er immer noch auf der Suche nach unbekannten Wertpapieren und Emissionen aus der Assekuranz, da bisher noch nicht von jeder Aktiengesellschaft, die in Börsenhandbüchern gelistet sind, ein Sammlerstück bekannt geworden ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Wertpapierhandelsgesetz erklärt allgemeingültig, dass ein Wertpapier eine Art Urkunde ist, die ein Vermögensanteilsrecht oder ein Gläubigerrecht verbrieft (Aktien, Anteilscheine, Schuldverschreibungen, Optionsscheine, Mitgliedsscheine, etc.).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vor einigen Jahren beschloss Klaus Schiefer in einem katalogähnlichen Fachbuch unter dem Arbeitstitel „250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765 – 2015“ die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften dokumentiert mit Historischen Wertpapieren darzustellen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für das Vorwort konnte er Dr. Marc Surminski von der Zeitschrift für Versicherungswesen gewinnen, das gemeinsame Credo: Versicherungen sind ein unsichtbares Produkt. Versicherungsaktien machen es sichtbar. In Versicherungsaktien spiegelt sich höchst anschaulich die Geschichte der Assekuranz wider.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Börse und Versicherungen&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Die Börse und Versicherungsunternehmen haben eine symbiotische Beziehung. Einerseits sind viele Versicherungsgesellschaften an der Börse notiert, andererseits suchen Versicherungen an der Börse immer Geldanlagemöglichkeiten für verschiedene Fristigkeiten. Das ist sogar eine gesetzliche Auflage für Versicherungen: täglich die Geldansprüche aus den Versicherungsverträgen gewährleisten zu können.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Der Versicherungsgedanke&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Der Versicherungsgedanke, das wirtschaftliche Risiko des zufälligen Untergangs abzusichern, findet sich schon in der Frühform der Familie, der Gilden oder Gefahrengemeinschaften.&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;1692 entwickelte sich das Kaffeehaus Lloyds zu einem Versicherer, der in der heutigen Zeit dafür bekannt ist, dass alles versicherbar ist (gegen entsprechende Prämie).&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1713 entstand die Hypothese des Gesetzes der „Großen Zahl“: Je größer die beobachtete Masse, desto geringer ist der Zufall (in der statistischen Massenbetrachtung). Je mehr Personen also eine Versicherung abschließen, desto kalkulierbarer und berechenbarer ist der möglicherweise anfallende Schaden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Im Laufe der Jahrhunderte hat sich in Deutschland die Versicherungslandschaft in drei verschiedene Anbieterkategorien entwickelt: den Versicherungsgesellschaften in Form einer Aktiengesellschaft, den öffentlichen (staatlichen) Anstalten und den Versicherungsvereinen auf Gegenseitigkeit.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;1765 wurden in Berlin und Hamburg völlig unabhängig voneinander die ersten Aktiengesellschaften gegründet, die auf dem Gebiet der Versicherung tätig wurden. Leider sind von beiden Gesellschaften bisher keine Wertpapiere im Sammlermarkt bekannt geworden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Mitte des 19. Jahrhunderts kam es dann zu einem Gründerboom. In den darauf folgenden Jahrzehnten entstanden etwa 30 Versicherungsgesellschaften, die sich an heute noch bekannten Versicherungs-Standorten ansiedelten: Aachen, Berlin, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Mannheim, Mönchengladbach, München, Neuss, Nürnberg, Stuttgart, Wiesbaden.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Schiefers Fachbuch ist eine Fundgrube für Kenner historische Wertpapiere – und eine anregende Lektüre für jeden Leser, der sich für die Geschichte der deutschen Versicherungswirtschaft interessiert. Das Werk beinhaltet auf mehr als 400 Seiten ein Listing von 2189 Wertpapieren von 430 Emittenten, 290 Firmenporträts mit 445 Farbabbildungen – ein Werk nicht nur zum Durchblättern. Es werden nur Assekuranzgesellschaften beschrieben, die während ihrer Geschäftstätigkeit Wertpapiere in einer Deutschen Währung herausgegeben haben und mindestens ein „Beleg“ auf dem Sammlermarkt für „Historische Wertpapiere“ bekannt geworden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Buch zeigt die Vielfalt der historischen Wertpapiere von Versicherungsgesellschaften. Gleichzeitig liefert es auch einen Abriss der Assekuranzgeschichte, in dem es längst vergessene Gesellschaften über ihre Aktien wieder zum Leben erweckt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es illustriert den Weg der kunstvollen Gestaltungsvielfalt des 19. Jahrhunderts in früheren Zeiten mit den besten Graveuren, Stahl- und Kupferstechern und bekannten Malern, die engagiert wurden bei der Gestaltung der Wertpapiere, bis hin in unsere heutige eher nüchterne Welt der symbolischen Darstellung der Geschäftstätigkeit eines Versicherers auf seinen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt;Schiefer, Klaus, &lt;a title="Schiefer, Klaus, 250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/buch250vu.jpg" target="_blank"&gt;250 Jahre Versicherungsgeschichte auf Aktien 1765-2015&lt;/a&gt;, Ein Grundriss durch die Geschichte der Deutschen Versicherungsgesellschaften mit Historischen Wertpapieren, rund 400 Seiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das neue Buch ist erhältlich für 79 € bei:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nonvaleur Concept Klaus Schiefer&lt;br /&gt; Am Röttchen 56&lt;br /&gt; 40468 Düsseldorf&lt;br /&gt; Telefon 0211-422 92 65&lt;br /&gt;&lt;a href="mailto:info@ncks.de"&gt;info@ncks.de&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://shop.strato.de/epages/219800.sf" target="_blank"&gt;Nonvaleur Concept&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Klaus Schiefers Firma Nonvaleur Concept ist seit mehr als 20 Jahren mit dem Service rund um Historische Wertpapiere befasst. Zu den Schwerpunkten gehören der Handel, die Durchführung von Auktionen unter dem Label AWS Auktionshaus Wertpapiere Sammeln sowie die Erstellung von Gutachten über die Echtheit sowie den Wert von Historischen Wertpapieren.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Das eWertpapiermuseum des EDHAC stellt Ihnen an dieser Stelle einige repräsentative Exemplare aus der Sammlung von Klaus Schiefer vor.&lt;/h3&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Der Friedhof wurde 1906 gegründet  und besteht heute noch in Berkley, Oakland County (MI).</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Im Jahr 1969 wurde die Firma Samsung Electronics als Tochterunternehmen des Samsung-Konzerns gegründet. Frühzeitig konzentrierte man sich auf die Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte. Heute konzentriert sich Samsung Electronics auf die vier Geschäftsfelder Digital Media (z.B. Fernseher, Notebooks, DVD-Spieler, Kameras, Laserdrucker), Digital Appliance (z.B. Kühlschränke, Waschmaschinen, Staubsauger, Klimaanlagen), Telecommunication Network (z.B. Smartphones, Satellitenreceiver, Set-Top-Boxen) und Speichermedien/Laufwerke (z.B. SDRAM, SRAM, Smart Card, optische Laufwerke).</text>
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        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>SAP Aktiengesellschaft Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung (SAP AG)</text>
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              <text>Aus dem 1972 von fünf ehemaligen IBM-Mitarbeitern (u.a. Dietmar Hopp) gegründeten Unternehmen „SAP Systemanalyse und Programmentwicklung GbR“ entstand 1988 die börsennotierte „SAP AG Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung“. SAP entwickelte anfangs Programme für die Lohnabrechnung und Buchhaltung per Großrechner, bei denen die Eingabe per Bildschirm erfolgte. SAP gilt als Miterfinder von Standardsoftware. 2005 wurde die Abkürzung SAP zum offiziellen Firmennamen. SAP ist nach Umsatz der größte europäische Softwarehersteller sowie der weltweit viertgrößte.</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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              <text>&lt;a title="SAP AG" href="https://de.wikipedia.org/wiki/SAP" target="_blank"&gt;SAP AG&lt;/a&gt;</text>
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              <text>&lt;a title="SAP AG" href="http://go.sap.com/germany/index.html" target="_blank"&gt;SAP AG&lt;/a&gt;</text>
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        <name>Dublin Core</name>
        <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                <text>SAP Aktiengesellschaft Systeme, Anwendungen, Produkte in der Datenverarbeitung (SAP AG) (IT048)</text>
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                <text>Vorzugsaktie Nr. 104312 über 5 DM vom Juli 1995, lochentwertet</text>
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          <name>Dublin Core</name>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Die Geschichte der Schneider Rundfunkwerke Aktiengesellschaft geht auf das Jahr 1889 zurück, als Felix Schneider in Türkheim mit der Fabrikation von Holzwaschmaschinen begann. 1965 erfolgte die Umstellung der Produktion auf Unterhaltungseletronik. Es wurden u.a.  Musikschränke, Musik-Kompaktanlagen und Fernseher produziert. In den 1980er Jahren wurde die „Schneider Computer Division“ gegründet und es begann der Vertrieb des Amstrad CPC464 Homecomputers in Lizenz. Es folgten die CPC-Modelle 664 und 6128 sowie das Joyce Schreibsystem mit CPM-Betriebssystem, weiterhin Eigenentwicklungen von IBM-kompatiblen PCs. 2002 stellte Schneider Insolvenzantrag. Die Produktionsanlage in Türkheim, Warenbestände und die Schneider-Markenrechte wurde vom chinesischen Elektronikkonzern TCL gekauft. 2005 wurde die Produktion in Türkheim eingestellt.</text>
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              <text>&lt;a title="Schneider Rundfunkwerke AG" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schneider_%28Unternehmen%29" target="_blank"&gt;Schneider Rundfunkwerke AG&lt;/a&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Schuldentilgungs-Commission der Leichenbeerdigungs-Anstalt der königlich bayerischen Haupt- und Residenzstadt München</text>
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              <text>Die Schuldentilgungskassa der Leichen-Anstalt der königlich bayerischen Haupt- und Residenzstadt München nahm bei der Cultus-Stiftungen-Cassa ein Darlehen über 500 Gulden auf. Haftung lag bei der Stadt München.</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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                <text>3½% ige Namens-Schuld-Urkunde vom 15. Dezember 1844 über 500 Gulden</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Im Jahr 1989 kaufte die britisch-französische SEMA-Group (damals der zweitgrößte Softwarehersteller Europas) die ADV/Orga AG auf. Dabei wurde die aufgekaufte ADV/Orga AG in Sema Group Systems AG umbenannt. Nach Herauslösung des operativen Geschäfts wurde der AG-Mantel 1998 verkauft und in „adv.orga Beteiligungen AG“ umbenannt. Die „cash.life AG“ (Pionier beim Zweitmarkt für Lebensversicherungen) war das wichtigste Tochterunternehmen. 2005 verschmolzen „adv.orga Beteiligungen AG“ und „cash.life AG“ in der neuen „cash.life AG“.</text>
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          <name>Dublin Core</name>
          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>&lt;strong&gt;Historische Wertpapiere von Informationstechnologie-Unternehmen&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Im Jahr 1981 gründete Jim Clark die Firma Silicon Graphics. Sie verwertete sein Verfahren zur beschleunigten Darstellung dreidimensionaler Bilder mittels spezialisierter Soft- und Hardware. 1982 begann die Produktion von Grafikterminals, später folgten Workstations, Server für Digitales Video und Webserver. 1992 wurde der Prozessorhersteller MIPS Computer Systems übernommen. 1996 wurde Cray Research aufgekauft, die Cray-Technologien flossen in die eigenen Baureihen ein, der Name Cray an Tera Computer weiterverkauft. 2006 und 2009 ging Silicon Graphics in Insolvenz. 2009 übernahm Rackable Systems das insolvente Unternehmen Silicon Graphics und firmiert seither als „Silicon Graphics International“</text>
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              <text>&lt;a title="Silicon Graphics" href="https://de.wikipedia.org/wiki/Silicon_Graphics" target="_blank"&gt;Silicon Graphics&lt;/a&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Die hier gezeigte Sammlung von 60 Historischen Wertpapieren aus der Welt der Informationstechnologie (IT-Werte) wurde im Laufe von rund 20 Jahren von einem schwäbischen Informatiker und Sammler zusammengetragen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als schwäbischer Sammler will man nicht allzu viel Geld für das Hobby „Historische Wertpapiere“ ausgeben. Wenn man Wertpapiere von Firmen der Branche Informationstechnologie sammelt, in der man selber beruflich tätig ist, dann sind einem viele Firmen bekannt, deren alte Wertpapiere auf dem Markt sind. Das spart Zeit bei der Recherche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Gegensatz zu anderen Sammelgebieten sind die Preise für Historische Wertpapiere von Gesellschaften aus der Informationstechnologie im Allgemeinen sehr moderat. Und obwohl die IT- Branche relativ jung ist, gibt es doch weltweit eine mindestens dreistellige Anzahl alter Wertpapiere von mehr oder weniger bekannten Firmen, die dem Bereich Informationstechnologie verbunden waren oder sind. Somit kann man relativ schnell eine kleine Sammlung zu dieser Thematik aufbauen. Nachdem heute die Welt der Informationstechnologie mit der Telekommunikation zusammenwächst, kann die Sammlung der IT-Werte gern auch um dieses Thema erweitert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beim Durchblättern dieser Sammlung von 60 Wertpapieren fallen mir persönlich immer wieder meine Berührungspunkte mit verschiedenen Informationstechnologie-Firmen ein, hier ein paar Beispiele:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Computerunterricht in Wirtschaftsgymnasium mit Computern von &lt;strong&gt;Commodore&lt;/strong&gt; (mit Musikkassette als Speichermedium) und &lt;strong&gt;Olivetti&lt;/strong&gt; (mit 8-Zoll-Diskette)&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Erster eigener Homecomputer von &lt;strong&gt;Schneider&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Computerzeitschriften von &lt;strong&gt;Markt &amp;amp; Technik&lt;/strong&gt; gekauft&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Während des Studiums wurde an der Hochschule der alte &lt;strong&gt;Sperry-Rand&lt;/strong&gt;-Großrechner (mit Lochkarten) durch einen IBM-Großrechner (mit Bildschirm-Terminals) ersetzt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Vorstellungsgespräch bei &lt;strong&gt;Nixdorf&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ITT&lt;/strong&gt; Xtra-PC an der ersten Arbeitsstelle mit Zugriff auf den &lt;strong&gt;IBM&lt;/strong&gt;-Großrechner, &lt;strong&gt;Intel&lt;/strong&gt;-Prozessor und Microsoft-Betriebssystem, spätere PCs kommen von &lt;strong&gt;Dell&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;HP&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Unsere &lt;strong&gt;Digital Equipment&lt;/strong&gt;-Server mit &lt;strong&gt;Motorola&lt;/strong&gt;-Prozessoren waren im &lt;strong&gt;DEC&lt;/strong&gt;-Raum aufgebaut, von manchen als Deck-Raum missverstanden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;In unserer Systemprogrammierung war ein Kollege ausschließlich für &lt;strong&gt;die Xerox&lt;/strong&gt;-Drucker zuständig&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von ITT-Netzwerkrechnern, die von &lt;strong&gt;NCR&lt;/strong&gt; produziert wurden&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Multiprotokoll-Routern der Firma &lt;strong&gt;Cisco&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;StorageTek&lt;/strong&gt;-Magnetbandrobotersysteme im Rechenzentrum&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Konfiguration von Firewalls der Firmen &lt;strong&gt;Sun&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;Lucent&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;strong&gt;ADP&lt;/strong&gt; übernimmt die Lohnbuchhaltung des Arbeitgebers&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Projekte zusammen mit &lt;strong&gt;EDS&lt;/strong&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Nutzung des &lt;strong&gt;Yahoo&lt;/strong&gt;-Webportals&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wilhelm Leiter&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Die Sharp Corporation wurde 1912 als „Hayakawa Metals“ in Tokio gegründete. 1915 wurde der mechanische Bleistift „Ever-Ready Sharp Pencil“ vorgestellt. 1925 wurde ein Radiomodell vorgestellt, 1953 die Fernsehproduktion unter dem Namen Sharp aufgenommen. In den 1960er Jahren wurde die Produktion u.a. von Mikrowellen-Kochgeräten, Solarzellen und Tischrechnern aufgenommen. In den 1980er Jahren entwickelte Sharp tragbare Computer und Laptops. Mittlerweile sind LCD-Fernseher die umsatzstärkste Sparte von Sharp. 2015 wurde bekannt, dass Sharp aufgrund wirtschaftlicher Probleme seine Konzernzentrale in Osaka verkaufen will und der chinesische Elektronikkonzern Hisense das TV-Geschäft von Sharp in Nord- und Südamerika übernehmen will.</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Vor über dreißig Jahren begann ein Frankfurter Sammler, hauptberuflich Mediziner, mit großem Elan eine Sammlung „Historischer Wertpapiere“ unter dem Motto „Von der Wiege bis zur Bahre“ aufzubauen. Die interessantesten, teilweise auch ungewöhnlichsten Werte seiner heute sehr umfangreichen Sammlung sind 66 Historische Wertpapiere von Friedhöfen und Bestattungsinstituten, die wir ihnen hier im virtuellen Wertpapiermuseum des EDHAC erstmals vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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&lt;p&gt;&lt;em&gt;&lt;a title="Bradford Cemetery" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/mf031.jpg" target="_blank"&gt;Bradford Cemetery&lt;/a&gt;, schmucke Friedhofsaktie aus Yorkshire, wo auch der berühmte Pudding herkommt. Die Aktionäre brauchten bei Gründung 1853 nur 3 Pfund und Six Pence einzuzahlen, für die restlichen 6 Pfund, 19 Shilling und Six Pence konnten sie sich bis 1907 - fast 50 Jahre - Zeit lassen. Rückseitig viele Übertragungen. &lt;/em&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Besagter Sammler wurde insbesondere wegen seiner Friedhofsaktien von einigen Sammlerkollegen bestaunt, von anderen belächelt. Wie kann jemand nur Friedhofsaktien sammeln? Und vielleicht auch noch verschenken? Und schon fand sich 1992 in der Fachzeitschrift „Der Wertpapiersammler“ eine herrliche Glosse über einen Sammler der zur Promotion Historischer Wertpapiere Friedhofsaktien verschenkte. So titelte der Bericht: &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Friedhofsaktien - ganz neue Erkenntnisse&lt;/strong&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Redaktion schätzt sich glücklich, Arnold S. Marketier als neuen Gastautor gewonnen zu haben. Marketier hat sich im Stillen seit Jahren intensiv um die Verbreitung unseres Hobbys ungemein verdient gemacht. Er wird Ihnen seine oft ganz unkonventionellen Ideen zur Promotion des Marktes von Historischen Wertpapieren vorstellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;em&gt;Wie Sie sich denken können, bin ich häufig zu gesellschaftlichen Anlässen eingeladen. Die Leute wissen nämlich, dass ich keine Blumen und keine Flasche Wein mitbringe, sondern ein altes Wertpapier, das ich auf meinen ausgedehnten Reisen, z.B. in England und den USA durch meine zugegebenermaßen guten Beziehungen zum Teil sehr günstig einkaufen kann. Da ich schon jetzt weit mehr Papiere habe, als ich Einladungen entgegennehmen kann, habe ich mich überreden lassen, diesen und ähnliche Geheimtipps einem begrenzten und - wie mir versichert wird - exklusiven Publikum zugänglich zu machen. Die einzigen Einladungen, die ich früher immer ausschlug, waren Beerdigungen. Erst nach dem mir vor ein paar Jahren ein Posten Friedhofsaktien in die Hände fiel, änderte sich meine Haltung grundlegend. Sie wissen selbst, wieviel Erklärungsarbeit nötig ist, auch nur einen einzigen neuen Sammler zu gewinnen. Auf gewöhnlichen Festen musste ich mich oft ärgern, wenn sich Gäste den Erläuterungen zu meinem Gastgeschenk manchmal schon nach zehn oder zwanzig Minuten entzogen. Ganz anders Beerdigungen. Hier habe ich allerbeste Erfahrungen gemacht. Die Leute sind hier viel aufnahmebereiter. Aber es gibt ein paar Dinge, auf die Sie unbedingt achten müssen: &lt;br /&gt;&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;&lt;li&gt;&lt;em&gt;Nur Friedhofsaktien in dezenter Aufmachung schenken (nicht in den grellen Farben, wie sie vielleicht auf Haiti üblich sind).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Rahmung unbedingt in Holz, schlichtes schwarz, keinesfalls in eleganter Lackierung oder schwarzem Plastik.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Die Aktie darf den Hinterbliebenen auf keinen Fall gleich am Anfang überreicht werden.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Kommen Sie nicht zu früh (zu wenig Publikum) und nicht zu spät (begräbnisübliche Endheiterkeit schon zu weit fortgeschritten).&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Sprechen Sie, bevor Sie für Ihre Rede um Gehör bitten, kurz mit dem Geistlichen unter vier Augen (über das Wetter oder sonst Unverbindliches); das erhöht sofort Ihre Bedeutung in den Augen der Besucher, von denen die meisten Sie nicht kennen.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;&lt;em&gt;Bei Ihrer Gedenkrede sollten Sie den Namen des Verstorbenen bereit haben (notfalls Spickzettel) und am Anfang auch erwähnen; ein paar Worte über die Vergänglichkeit schlechthin, was sofort die Brücke schlägt zu den Wertpapieren untergegangener Unternehmen. Es folgt ein kurzer Abriss über die Preisentwicklung seit 1973 im Vergleich zu Briefmarken, Münzen und Impressionisten mit dem ungefähren Nachholbedarf. Ein kurzer Ausflug zu Friedhofsaktien, spezielle Würdigung des Mitbringsels, führt zu dem traurigen Anlass zurück. Hier ist jetzt etwas Humor durchaus erlaubt, besonders wenn der sich nicht selten für das Ableben des Verstorbenen verantwortliche Chirurg unter den Trauergästen befindet.&lt;/em&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;&lt;p&gt;&lt;em&gt;Folgender Scherz hat sich ganz gut bewährt: „Dass die Initiatoren und Hauptaktionäre von Friedhofs- und Bestattungsunternehmen aus naheliegenden Gründen meist Mediziner waren, grenzt an üble Nachrede. In Wirklichkeit ist allgemein bekannt, dass sie sich dabei durch Trustees oder sonstige Strohmänner vertreten ließen.“ &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschließend erwähnen Sie das Bedauern, das der Verblichene empfunden haben mag, eben diesem Vortrag nicht beigewohnt haben zu können. Dann: Die Übergabe der gerahmten Friedhofsaktie an den Haupterben. Ich kann mir schon denken, dass mancher Leser diese meine Bemühungen für lächerlich und unpassend hält. Er mag sich gesagt sein lassen, dass trotz steigender Lebenserwartung die Zahl der Begräbnisse unablässig zunehmen wird, und ich, wenn es sich einrichten lässt, auf seiner Veranstaltung vielleicht das letzte Wort haben könnte.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Die 1998 gegründete, südfranzösische Aktiengesellschaft hatte ein Kapital von 500.000 Francs eingeteilt in 5.000 Aktien über je 100 Francs. Betriebszweck war die Durchführung von Beerdigungen und Transporten in Frankreich und  Algerien.</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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                <text>Société Générale des Pompes Funèbres de France pour l`Exploitation des Services de Pompes Funèbres  et Transportes en France et en Algérie (MF014)</text>
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                <text>Inhaberaktie (Action) No. 1225 vom 6. Februar 1899 über 100 Francs</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Die Finanzgeschichte des Kanals von Korinth&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Diese Ausstellung des EDHACs dokumentiert die „Historischen Wertpapiere“ des griechischen Kanals von Korinth aus dem Zeitraum 1882-1977. Weiterhin enthält die Ausstellung einen in Buchform gehaltenen, finanzhistorischen Bericht über den Bau und den Betrieb des geschichtsträchtigen Korinther Kanals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Kanal von Korinth&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur Wenige wissen, dass der griechische Kanal von Korinth so etwas wie das unbeachtete Patenkind der Suezkanal- bzw. Panamakanal-Gesellschaft ist. Die Patenschaft hatte seinerzeit der französische Suezkanalerbauer Graf Ferdinand de Lesseps.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kanal von Korinth verbindet seit 1893 den Saronischen Golf mit dem Korinthischen und verkürzt damit die Fahrt von der Adria und dem Ionischen Meer zur Ägäis um 320 Kilometer (rund 200 Seemeilen). Der Seekanal durchbricht die Landenge des Peleponnes und der Landschaft Megaris in 6,3 km Länge, ist 24 m breit und bis zu 8 m tief. Der Gedanke, die beiden Meere zu verbinden, liegt mehr als nahe, und so fasste schon in der Antike der Tyrann Periandros (6. Jahrhundert vor Christus) diesen Plan. Er scheiterte an den technischen Schwierigkeiten ebenso wie der römische Kaiser Nero, der im Jahre 67 nach Christus mit einem goldenen Spaten den ersten Stich tat. Das Restliche überließ er 6.000 Sklaven aus Judäa. Wegen revolutionärer Umtriebe im eigenen Land konnte er sich um das Werk nicht weiter persönlich kümmern. So wurde das Projekt schließlich aufgegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_sub1882.jpg" target="_blank"&gt;» Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die weitere Entwicklung bis zur Kanaleröffnung nahm – so ungewöhnlich das klingt – ihren Anfang in Panama: 1876 bis 1878 untersuchte der ungarische General Istvan Türr (1825-1908) – ein naturalisierter Italiener und Freund von Ferdinand de Lesseps – zusammen mit dem Kapitänleutnant Lucien Napoléon Bonaparte Wyse im Auftrag der „Société Civile Internationale du Canal Interocéanique du Darien (Türr-Syndikat)“ die Kanalroute über den Isthmus von Panama. Dem Türr-Syndikat gehörten neben Türr und seinem Schwager Wyse, der Bankier Baron Jacques de Reinach sowie weitere hohe französische Würdenträger an. Ein junger Landsmann Türr`s, der ungarische Ingenieur Béla Gerster (1850-1923) begleitete die Expeditionen. 1876 vereinbarte Türr für das Syndikat mit der Regierung von Kolumbien einen Konzessionsvertrag über 99 Jahre für den Bau eines Kanals über den Isthmus von Panama, zahlbar mit 750.000 Francs bis 1882. Wyse gelang es 1879 im Rahmen des Internationalen Kongresses der Société de Géographie in Paris, diesen Vertrag für 10 Mio. Francs an Ferdinand de Lesseps und seine zu gründende &lt;strong&gt;Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama&lt;/strong&gt; – die Lesseps`sche Panamakanal-Gesellschaft – zu verkaufen. Das Türr-Syndikat und der General profitierten davon enorm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_ob_70448d_imgp4489.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_kanal_bruecke.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1880 lernte General Türr in Aachen den Gouverneur der griechischen Nationalbank Marc Rénieri kennen. Beide diskutierten die Möglichkeit eines Kanalprojekts bei Korinth. Rénieri bot Türr die Konzession für diesen Kanal an, auf der Basis eines 1869 vom griechischen Parlament erlassenen Konzessionsgesetzes. Türr investierte sein mit der Panamakanalkonzession gewonnenes Geld und beauftragte den Ingenieur Béla Gerster mit einer Machbarkeitsstudie für einen Kanal über die Landenge von Korinth. Gerster untersuchte 1880 die Kanalroute, kam zu positiven Ergebnissen und schloss bereits 1881 in Athen für Türr mit der griechischen Regierung einen Konzessionsvertrag zum Bau und Betrieb eines Seekanals ab (Laufzeit 99 Jahre, Baubeginn innerhalb von 18 Monaten, geplante Fertigstellung bis 1887).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktie 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0707.jpg" target="_blank"&gt;» Aktie 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Konsortium um den Bankier de Reinach gründete Türr 1882 mit einem Aktienkapital von 30 Mio. französischen Goldfranken die &lt;strong&gt;Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe&lt;/strong&gt; (Internationale Gesellschaft des Seekanals von Korinth) mit Sitz in Paris. Die Gesellschaft übernahm von Türr die Konzession. Türr wurde Präsident der Kanalgesellschaft. Das Klima für den Börsengang der Gesellschaft war zu diesem Zeitpunkt äußerst günstig, da der Kurs der Suezkanal-Aktien in ungeahnte Höhen geschnellt war und sich die Spekulanten um die 1880 emittierten Panamakanal-Aktien geradezu schlugen. So erstaunt es nicht, dass die im Mai 1882 herausgegebene 60.000 Aktien der Kanalgesellschaft fünfmal überzeichnet wurden. 6 Mio. Goldfranken wurden von Griechen gezeichnet, der Rest der Aktien wurde in Frankreich platziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;König Georg I von Griechenland tat gleichzeitig den ersten Spatenstich zum Bau des Kanals entlang der antiken Trasse des Kaisers Nero. Gerster war der Bauleiter am Kanal. 1887 waren 2.100 Arbeiter am Kanal beschäftigt. Kapitalbedarf stellte sich in diesem Jahr ein, da die Gruppe des berüchtigten Pariser Bankiers de Reinach sehr „großzügig“ mit den Geldmitteln der Gesellschaft gewirtschaftet hatte. Eine 6%ige Anleiheemission über 30 Mio. Goldfranken sollte deshalb im Mai 1888 in Paris begeben werden. Ein unglücklicher Zeitpunkt, da zur gleichen Zeit die Panamakanal-Gesellschaft fallierte. So wurden beim Börsengang lediglich 10 Mio. Goldfranken eingesammelt. Im Februar 1890 war die Gesellschaft dann endgültig zahlungsunfähig. Die Arbeiten wurden eingestellt, 8.2 Mio. Kubikmeter Erdreich und Fels hatte man ausgeschachtet, 2.6 Mio. Kubikmeter waren noch auszugraben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Obligation 1888" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0658.jpg" target="_blank"&gt;» Obligation 1888&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser kritischen Situation initiierten griechische Patrioten 1890 in Athen die Gründung der mit einem Kapital von 5 Mio. Goldfranken ausgestatteten Auffanggesellschaft &lt;strong&gt;Société Hellénique du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Griechische Gesellschaft des Kanals von Korinth). Der Konkursverwalter der alten Kanalgesellschaft übertrug die Konzession auf die neu gegründete Kanalgesellschaft. Anteilseigner und Gläubiger der alten Gesellschaft erhielten für ihre notleidenden Wertpapiere Besserungsscheine. 1893 wurde der Kanal durch die neue Gesellschaft fertiggestellt und dem Verkehr übergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1907 wurde auch die neue Gesellschaft liquidiert und in die in Athen ansässige Betriebsgesellschaft &lt;strong&gt;Nouvelle Société du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Neue Gesellschaft des Kanals von Korinth) überführt. 1980 wurde der Betrieb des Kanals in die staateigene Corinth Canal Company überführt, 2001 der Betrieb privatisiert. Heute durchfahren rund 12.000 Schiffe jährlich den Kanal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Der Korinther Kanal heute" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_schifim%20kanal.jpg" target="_blank"&gt;» Der Korinther Kanal heute&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der folgende Bericht über die Finanzgeschichte des Kanals von Korinth wird durch einen Katalogteil abgerundet. Er erschließt alle von 1882 bis 1977 ausgegebenen Wertpapierzertifikate der drei Gesellschaften als Sammelgebiet. Der Bericht wendet sich an den Sammler alter Wertpapiere, ob er Anfänger oder Fortgeschrittener ist, und an jeden, der sich für die Hintergründe dieses Teils der Finanzgeschichte interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die ausführliche und spannende Finanzgeschichte des Kanals von Korinth lesen Sie hier.&lt;br /&gt;Bitte Link klicken (pdf-Datei):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a title="Finanzgeschichte des Kanals von Korinth" href="http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf" target="_blank"&gt;http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Besuchen Sie unser eWertpapiermuseum des EDHAC, um die bis heute bekannt gewordenen Wertpapieremissionen aus dem Zeitraum 1882-1977 zu studieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Über den Initiator der Ausstellung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Initiator der Ausstellung &lt;strong&gt;„Finanzgeschichte des Kanals von Korinth“&lt;/strong&gt; ist Hans-Georg Glasemann. Er ist Fachautor und Sachverständiger für „Historische Wertpapiere“ und publiziert seit 1980 Bücher und Fachbeiträge auf diesem jungen Sammelgebiet, das in den letzten Jahrzehnten einen beispielslosen Aufschwung erlebt hat.&lt;/p&gt;</text>
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              <text>46.667 hypothekarisch abgesicherte Inhaberobligationen über je 500 französische Goldfranken (23.333.500 Goldfranken), ausgegeben 3.7.1890. Die Anleihe mit 75 Jahren Laufzeit war mit 6% verzinslich. Die Anleihen wurden 1906, 1907 und 1908 in drei Raten mit rund 19 Drachmen je 500 Goldfranken Nennwert abgelöst. Farbe: rot, verfügbare Stücke, Bewertung: 15-50 €.</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Diese Ausstellung des EDHACs dokumentiert die „Historischen Wertpapiere“ des griechischen Kanals von Korinth aus dem Zeitraum 1882-1977. Weiterhin enthält die Ausstellung einen in Buchform gehaltenen, finanzhistorischen Bericht über den Bau und den Betrieb des geschichtsträchtigen Korinther Kanals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Kanal von Korinth&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur Wenige wissen, dass der griechische Kanal von Korinth so etwas wie das unbeachtete Patenkind der Suezkanal- bzw. Panamakanal-Gesellschaft ist. Die Patenschaft hatte seinerzeit der französische Suezkanalerbauer Graf Ferdinand de Lesseps.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kanal von Korinth verbindet seit 1893 den Saronischen Golf mit dem Korinthischen und verkürzt damit die Fahrt von der Adria und dem Ionischen Meer zur Ägäis um 320 Kilometer (rund 200 Seemeilen). Der Seekanal durchbricht die Landenge des Peleponnes und der Landschaft Megaris in 6,3 km Länge, ist 24 m breit und bis zu 8 m tief. Der Gedanke, die beiden Meere zu verbinden, liegt mehr als nahe, und so fasste schon in der Antike der Tyrann Periandros (6. Jahrhundert vor Christus) diesen Plan. Er scheiterte an den technischen Schwierigkeiten ebenso wie der römische Kaiser Nero, der im Jahre 67 nach Christus mit einem goldenen Spaten den ersten Stich tat. Das Restliche überließ er 6.000 Sklaven aus Judäa. Wegen revolutionärer Umtriebe im eigenen Land konnte er sich um das Werk nicht weiter persönlich kümmern. So wurde das Projekt schließlich aufgegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_sub1882.jpg" target="_blank"&gt;» Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die weitere Entwicklung bis zur Kanaleröffnung nahm – so ungewöhnlich das klingt – ihren Anfang in Panama: 1876 bis 1878 untersuchte der ungarische General Istvan Türr (1825-1908) – ein naturalisierter Italiener und Freund von Ferdinand de Lesseps – zusammen mit dem Kapitänleutnant Lucien Napoléon Bonaparte Wyse im Auftrag der „Société Civile Internationale du Canal Interocéanique du Darien (Türr-Syndikat)“ die Kanalroute über den Isthmus von Panama. Dem Türr-Syndikat gehörten neben Türr und seinem Schwager Wyse, der Bankier Baron Jacques de Reinach sowie weitere hohe französische Würdenträger an. Ein junger Landsmann Türr`s, der ungarische Ingenieur Béla Gerster (1850-1923) begleitete die Expeditionen. 1876 vereinbarte Türr für das Syndikat mit der Regierung von Kolumbien einen Konzessionsvertrag über 99 Jahre für den Bau eines Kanals über den Isthmus von Panama, zahlbar mit 750.000 Francs bis 1882. Wyse gelang es 1879 im Rahmen des Internationalen Kongresses der Société de Géographie in Paris, diesen Vertrag für 10 Mio. Francs an Ferdinand de Lesseps und seine zu gründende &lt;strong&gt;Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama&lt;/strong&gt; – die Lesseps`sche Panamakanal-Gesellschaft – zu verkaufen. Das Türr-Syndikat und der General profitierten davon enorm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_ob_70448d_imgp4489.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_kanal_bruecke.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1880 lernte General Türr in Aachen den Gouverneur der griechischen Nationalbank Marc Rénieri kennen. Beide diskutierten die Möglichkeit eines Kanalprojekts bei Korinth. Rénieri bot Türr die Konzession für diesen Kanal an, auf der Basis eines 1869 vom griechischen Parlament erlassenen Konzessionsgesetzes. Türr investierte sein mit der Panamakanalkonzession gewonnenes Geld und beauftragte den Ingenieur Béla Gerster mit einer Machbarkeitsstudie für einen Kanal über die Landenge von Korinth. Gerster untersuchte 1880 die Kanalroute, kam zu positiven Ergebnissen und schloss bereits 1881 in Athen für Türr mit der griechischen Regierung einen Konzessionsvertrag zum Bau und Betrieb eines Seekanals ab (Laufzeit 99 Jahre, Baubeginn innerhalb von 18 Monaten, geplante Fertigstellung bis 1887).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktie 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0707.jpg" target="_blank"&gt;» Aktie 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Konsortium um den Bankier de Reinach gründete Türr 1882 mit einem Aktienkapital von 30 Mio. französischen Goldfranken die &lt;strong&gt;Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe&lt;/strong&gt; (Internationale Gesellschaft des Seekanals von Korinth) mit Sitz in Paris. Die Gesellschaft übernahm von Türr die Konzession. Türr wurde Präsident der Kanalgesellschaft. Das Klima für den Börsengang der Gesellschaft war zu diesem Zeitpunkt äußerst günstig, da der Kurs der Suezkanal-Aktien in ungeahnte Höhen geschnellt war und sich die Spekulanten um die 1880 emittierten Panamakanal-Aktien geradezu schlugen. So erstaunt es nicht, dass die im Mai 1882 herausgegebene 60.000 Aktien der Kanalgesellschaft fünfmal überzeichnet wurden. 6 Mio. Goldfranken wurden von Griechen gezeichnet, der Rest der Aktien wurde in Frankreich platziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;König Georg I von Griechenland tat gleichzeitig den ersten Spatenstich zum Bau des Kanals entlang der antiken Trasse des Kaisers Nero. Gerster war der Bauleiter am Kanal. 1887 waren 2.100 Arbeiter am Kanal beschäftigt. Kapitalbedarf stellte sich in diesem Jahr ein, da die Gruppe des berüchtigten Pariser Bankiers de Reinach sehr „großzügig“ mit den Geldmitteln der Gesellschaft gewirtschaftet hatte. Eine 6%ige Anleiheemission über 30 Mio. Goldfranken sollte deshalb im Mai 1888 in Paris begeben werden. Ein unglücklicher Zeitpunkt, da zur gleichen Zeit die Panamakanal-Gesellschaft fallierte. So wurden beim Börsengang lediglich 10 Mio. Goldfranken eingesammelt. Im Februar 1890 war die Gesellschaft dann endgültig zahlungsunfähig. Die Arbeiten wurden eingestellt, 8.2 Mio. Kubikmeter Erdreich und Fels hatte man ausgeschachtet, 2.6 Mio. Kubikmeter waren noch auszugraben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Obligation 1888" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0658.jpg" target="_blank"&gt;» Obligation 1888&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser kritischen Situation initiierten griechische Patrioten 1890 in Athen die Gründung der mit einem Kapital von 5 Mio. Goldfranken ausgestatteten Auffanggesellschaft &lt;strong&gt;Société Hellénique du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Griechische Gesellschaft des Kanals von Korinth). Der Konkursverwalter der alten Kanalgesellschaft übertrug die Konzession auf die neu gegründete Kanalgesellschaft. Anteilseigner und Gläubiger der alten Gesellschaft erhielten für ihre notleidenden Wertpapiere Besserungsscheine. 1893 wurde der Kanal durch die neue Gesellschaft fertiggestellt und dem Verkehr übergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1907 wurde auch die neue Gesellschaft liquidiert und in die in Athen ansässige Betriebsgesellschaft &lt;strong&gt;Nouvelle Société du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Neue Gesellschaft des Kanals von Korinth) überführt. 1980 wurde der Betrieb des Kanals in die staateigene Corinth Canal Company überführt, 2001 der Betrieb privatisiert. Heute durchfahren rund 12.000 Schiffe jährlich den Kanal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Der Korinther Kanal heute" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_schifim%20kanal.jpg" target="_blank"&gt;» Der Korinther Kanal heute&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der folgende Bericht über die Finanzgeschichte des Kanals von Korinth wird durch einen Katalogteil abgerundet. Er erschließt alle von 1882 bis 1977 ausgegebenen Wertpapierzertifikate der drei Gesellschaften als Sammelgebiet. Der Bericht wendet sich an den Sammler alter Wertpapiere, ob er Anfänger oder Fortgeschrittener ist, und an jeden, der sich für die Hintergründe dieses Teils der Finanzgeschichte interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die ausführliche und spannende Finanzgeschichte des Kanals von Korinth lesen Sie hier.&lt;br /&gt;Bitte Link klicken (pdf-Datei):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a title="Finanzgeschichte des Kanals von Korinth" href="http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf" target="_blank"&gt;http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Besuchen Sie unser eWertpapiermuseum des EDHAC, um die bis heute bekannt gewordenen Wertpapieremissionen aus dem Zeitraum 1882-1977 zu studieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Über den Initiator der Ausstellung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Initiator der Ausstellung &lt;strong&gt;„Finanzgeschichte des Kanals von Korinth“&lt;/strong&gt; ist Hans-Georg Glasemann. Er ist Fachautor und Sachverständiger für „Historische Wertpapiere“ und publiziert seit 1980 Bücher und Fachbeiträge auf diesem jungen Sammelgebiet, das in den letzten Jahrzehnten einen beispielslosen Aufschwung erlebt hat.&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Société Hellénique du Canal de Corinthe (Griechische Gesellschaft des Kanals von Korinth) 1890-1907</text>
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              <text>10.000 Inhaberaktien über je 500 französische Goldfranken, ausgegeben 11.6.1890. Farbe: grün, seltene Stücke, Bewertung: 30-60 €.</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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                  <text>&lt;p&gt;Diese Ausstellung des EDHACs dokumentiert die „Historischen Wertpapiere“ des griechischen Kanals von Korinth aus dem Zeitraum 1882-1977. Weiterhin enthält die Ausstellung einen in Buchform gehaltenen, finanzhistorischen Bericht über den Bau und den Betrieb des geschichtsträchtigen Korinther Kanals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Kanal von Korinth&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur Wenige wissen, dass der griechische Kanal von Korinth so etwas wie das unbeachtete Patenkind der Suezkanal- bzw. Panamakanal-Gesellschaft ist. Die Patenschaft hatte seinerzeit der französische Suezkanalerbauer Graf Ferdinand de Lesseps.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kanal von Korinth verbindet seit 1893 den Saronischen Golf mit dem Korinthischen und verkürzt damit die Fahrt von der Adria und dem Ionischen Meer zur Ägäis um 320 Kilometer (rund 200 Seemeilen). Der Seekanal durchbricht die Landenge des Peleponnes und der Landschaft Megaris in 6,3 km Länge, ist 24 m breit und bis zu 8 m tief. Der Gedanke, die beiden Meere zu verbinden, liegt mehr als nahe, und so fasste schon in der Antike der Tyrann Periandros (6. Jahrhundert vor Christus) diesen Plan. Er scheiterte an den technischen Schwierigkeiten ebenso wie der römische Kaiser Nero, der im Jahre 67 nach Christus mit einem goldenen Spaten den ersten Stich tat. Das Restliche überließ er 6.000 Sklaven aus Judäa. Wegen revolutionärer Umtriebe im eigenen Land konnte er sich um das Werk nicht weiter persönlich kümmern. So wurde das Projekt schließlich aufgegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_sub1882.jpg" target="_blank"&gt;» Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die weitere Entwicklung bis zur Kanaleröffnung nahm – so ungewöhnlich das klingt – ihren Anfang in Panama: 1876 bis 1878 untersuchte der ungarische General Istvan Türr (1825-1908) – ein naturalisierter Italiener und Freund von Ferdinand de Lesseps – zusammen mit dem Kapitänleutnant Lucien Napoléon Bonaparte Wyse im Auftrag der „Société Civile Internationale du Canal Interocéanique du Darien (Türr-Syndikat)“ die Kanalroute über den Isthmus von Panama. Dem Türr-Syndikat gehörten neben Türr und seinem Schwager Wyse, der Bankier Baron Jacques de Reinach sowie weitere hohe französische Würdenträger an. Ein junger Landsmann Türr`s, der ungarische Ingenieur Béla Gerster (1850-1923) begleitete die Expeditionen. 1876 vereinbarte Türr für das Syndikat mit der Regierung von Kolumbien einen Konzessionsvertrag über 99 Jahre für den Bau eines Kanals über den Isthmus von Panama, zahlbar mit 750.000 Francs bis 1882. Wyse gelang es 1879 im Rahmen des Internationalen Kongresses der Société de Géographie in Paris, diesen Vertrag für 10 Mio. Francs an Ferdinand de Lesseps und seine zu gründende &lt;strong&gt;Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama&lt;/strong&gt; – die Lesseps`sche Panamakanal-Gesellschaft – zu verkaufen. Das Türr-Syndikat und der General profitierten davon enorm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_ob_70448d_imgp4489.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_kanal_bruecke.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1880 lernte General Türr in Aachen den Gouverneur der griechischen Nationalbank Marc Rénieri kennen. Beide diskutierten die Möglichkeit eines Kanalprojekts bei Korinth. Rénieri bot Türr die Konzession für diesen Kanal an, auf der Basis eines 1869 vom griechischen Parlament erlassenen Konzessionsgesetzes. Türr investierte sein mit der Panamakanalkonzession gewonnenes Geld und beauftragte den Ingenieur Béla Gerster mit einer Machbarkeitsstudie für einen Kanal über die Landenge von Korinth. Gerster untersuchte 1880 die Kanalroute, kam zu positiven Ergebnissen und schloss bereits 1881 in Athen für Türr mit der griechischen Regierung einen Konzessionsvertrag zum Bau und Betrieb eines Seekanals ab (Laufzeit 99 Jahre, Baubeginn innerhalb von 18 Monaten, geplante Fertigstellung bis 1887).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktie 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0707.jpg" target="_blank"&gt;» Aktie 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Konsortium um den Bankier de Reinach gründete Türr 1882 mit einem Aktienkapital von 30 Mio. französischen Goldfranken die &lt;strong&gt;Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe&lt;/strong&gt; (Internationale Gesellschaft des Seekanals von Korinth) mit Sitz in Paris. Die Gesellschaft übernahm von Türr die Konzession. Türr wurde Präsident der Kanalgesellschaft. Das Klima für den Börsengang der Gesellschaft war zu diesem Zeitpunkt äußerst günstig, da der Kurs der Suezkanal-Aktien in ungeahnte Höhen geschnellt war und sich die Spekulanten um die 1880 emittierten Panamakanal-Aktien geradezu schlugen. So erstaunt es nicht, dass die im Mai 1882 herausgegebene 60.000 Aktien der Kanalgesellschaft fünfmal überzeichnet wurden. 6 Mio. Goldfranken wurden von Griechen gezeichnet, der Rest der Aktien wurde in Frankreich platziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;König Georg I von Griechenland tat gleichzeitig den ersten Spatenstich zum Bau des Kanals entlang der antiken Trasse des Kaisers Nero. Gerster war der Bauleiter am Kanal. 1887 waren 2.100 Arbeiter am Kanal beschäftigt. Kapitalbedarf stellte sich in diesem Jahr ein, da die Gruppe des berüchtigten Pariser Bankiers de Reinach sehr „großzügig“ mit den Geldmitteln der Gesellschaft gewirtschaftet hatte. Eine 6%ige Anleiheemission über 30 Mio. Goldfranken sollte deshalb im Mai 1888 in Paris begeben werden. Ein unglücklicher Zeitpunkt, da zur gleichen Zeit die Panamakanal-Gesellschaft fallierte. So wurden beim Börsengang lediglich 10 Mio. Goldfranken eingesammelt. Im Februar 1890 war die Gesellschaft dann endgültig zahlungsunfähig. Die Arbeiten wurden eingestellt, 8.2 Mio. Kubikmeter Erdreich und Fels hatte man ausgeschachtet, 2.6 Mio. Kubikmeter waren noch auszugraben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Obligation 1888" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0658.jpg" target="_blank"&gt;» Obligation 1888&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser kritischen Situation initiierten griechische Patrioten 1890 in Athen die Gründung der mit einem Kapital von 5 Mio. Goldfranken ausgestatteten Auffanggesellschaft &lt;strong&gt;Société Hellénique du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Griechische Gesellschaft des Kanals von Korinth). Der Konkursverwalter der alten Kanalgesellschaft übertrug die Konzession auf die neu gegründete Kanalgesellschaft. Anteilseigner und Gläubiger der alten Gesellschaft erhielten für ihre notleidenden Wertpapiere Besserungsscheine. 1893 wurde der Kanal durch die neue Gesellschaft fertiggestellt und dem Verkehr übergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1907 wurde auch die neue Gesellschaft liquidiert und in die in Athen ansässige Betriebsgesellschaft &lt;strong&gt;Nouvelle Société du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Neue Gesellschaft des Kanals von Korinth) überführt. 1980 wurde der Betrieb des Kanals in die staateigene Corinth Canal Company überführt, 2001 der Betrieb privatisiert. Heute durchfahren rund 12.000 Schiffe jährlich den Kanal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Der Korinther Kanal heute" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_schifim%20kanal.jpg" target="_blank"&gt;» Der Korinther Kanal heute&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der folgende Bericht über die Finanzgeschichte des Kanals von Korinth wird durch einen Katalogteil abgerundet. Er erschließt alle von 1882 bis 1977 ausgegebenen Wertpapierzertifikate der drei Gesellschaften als Sammelgebiet. Der Bericht wendet sich an den Sammler alter Wertpapiere, ob er Anfänger oder Fortgeschrittener ist, und an jeden, der sich für die Hintergründe dieses Teils der Finanzgeschichte interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die ausführliche und spannende Finanzgeschichte des Kanals von Korinth lesen Sie hier.&lt;br /&gt;Bitte Link klicken (pdf-Datei):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a title="Finanzgeschichte des Kanals von Korinth" href="http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf" target="_blank"&gt;http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Besuchen Sie unser eWertpapiermuseum des EDHAC, um die bis heute bekannt gewordenen Wertpapieremissionen aus dem Zeitraum 1882-1977 zu studieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Über den Initiator der Ausstellung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Initiator der Ausstellung &lt;strong&gt;„Finanzgeschichte des Kanals von Korinth“&lt;/strong&gt; ist Hans-Georg Glasemann. Er ist Fachautor und Sachverständiger für „Historische Wertpapiere“ und publiziert seit 1980 Bücher und Fachbeiträge auf diesem jungen Sammelgebiet, das in den letzten Jahrzehnten einen beispielslosen Aufschwung erlebt hat.&lt;/p&gt;</text>
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              <text>60.000 Besserungsscheine ohne Nennwert, ausgegeben 11.6.1890, zur Entschädigung der Altaktionäre der Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe in Liquidation. Farbe: gelb, sehr seltene Stücke, Bewertung: 40-120 €.</text>
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                  <text>&lt;strong&gt;Die Finanzgeschichte des Kanals von Korinth&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Diese Ausstellung des EDHACs dokumentiert die „Historischen Wertpapiere“ des griechischen Kanals von Korinth aus dem Zeitraum 1882-1977. Weiterhin enthält die Ausstellung einen in Buchform gehaltenen, finanzhistorischen Bericht über den Bau und den Betrieb des geschichtsträchtigen Korinther Kanals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Kanal von Korinth&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur Wenige wissen, dass der griechische Kanal von Korinth so etwas wie das unbeachtete Patenkind der Suezkanal- bzw. Panamakanal-Gesellschaft ist. Die Patenschaft hatte seinerzeit der französische Suezkanalerbauer Graf Ferdinand de Lesseps.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kanal von Korinth verbindet seit 1893 den Saronischen Golf mit dem Korinthischen und verkürzt damit die Fahrt von der Adria und dem Ionischen Meer zur Ägäis um 320 Kilometer (rund 200 Seemeilen). Der Seekanal durchbricht die Landenge des Peleponnes und der Landschaft Megaris in 6,3 km Länge, ist 24 m breit und bis zu 8 m tief. Der Gedanke, die beiden Meere zu verbinden, liegt mehr als nahe, und so fasste schon in der Antike der Tyrann Periandros (6. Jahrhundert vor Christus) diesen Plan. Er scheiterte an den technischen Schwierigkeiten ebenso wie der römische Kaiser Nero, der im Jahre 67 nach Christus mit einem goldenen Spaten den ersten Stich tat. Das Restliche überließ er 6.000 Sklaven aus Judäa. Wegen revolutionärer Umtriebe im eigenen Land konnte er sich um das Werk nicht weiter persönlich kümmern. So wurde das Projekt schließlich aufgegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_sub1882.jpg" target="_blank"&gt;» Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die weitere Entwicklung bis zur Kanaleröffnung nahm – so ungewöhnlich das klingt – ihren Anfang in Panama: 1876 bis 1878 untersuchte der ungarische General Istvan Türr (1825-1908) – ein naturalisierter Italiener und Freund von Ferdinand de Lesseps – zusammen mit dem Kapitänleutnant Lucien Napoléon Bonaparte Wyse im Auftrag der „Société Civile Internationale du Canal Interocéanique du Darien (Türr-Syndikat)“ die Kanalroute über den Isthmus von Panama. Dem Türr-Syndikat gehörten neben Türr und seinem Schwager Wyse, der Bankier Baron Jacques de Reinach sowie weitere hohe französische Würdenträger an. Ein junger Landsmann Türr`s, der ungarische Ingenieur Béla Gerster (1850-1923) begleitete die Expeditionen. 1876 vereinbarte Türr für das Syndikat mit der Regierung von Kolumbien einen Konzessionsvertrag über 99 Jahre für den Bau eines Kanals über den Isthmus von Panama, zahlbar mit 750.000 Francs bis 1882. Wyse gelang es 1879 im Rahmen des Internationalen Kongresses der Société de Géographie in Paris, diesen Vertrag für 10 Mio. Francs an Ferdinand de Lesseps und seine zu gründende &lt;strong&gt;Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama&lt;/strong&gt; – die Lesseps`sche Panamakanal-Gesellschaft – zu verkaufen. Das Türr-Syndikat und der General profitierten davon enorm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_ob_70448d_imgp4489.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_kanal_bruecke.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1880 lernte General Türr in Aachen den Gouverneur der griechischen Nationalbank Marc Rénieri kennen. Beide diskutierten die Möglichkeit eines Kanalprojekts bei Korinth. Rénieri bot Türr die Konzession für diesen Kanal an, auf der Basis eines 1869 vom griechischen Parlament erlassenen Konzessionsgesetzes. Türr investierte sein mit der Panamakanalkonzession gewonnenes Geld und beauftragte den Ingenieur Béla Gerster mit einer Machbarkeitsstudie für einen Kanal über die Landenge von Korinth. Gerster untersuchte 1880 die Kanalroute, kam zu positiven Ergebnissen und schloss bereits 1881 in Athen für Türr mit der griechischen Regierung einen Konzessionsvertrag zum Bau und Betrieb eines Seekanals ab (Laufzeit 99 Jahre, Baubeginn innerhalb von 18 Monaten, geplante Fertigstellung bis 1887).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktie 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0707.jpg" target="_blank"&gt;» Aktie 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Konsortium um den Bankier de Reinach gründete Türr 1882 mit einem Aktienkapital von 30 Mio. französischen Goldfranken die &lt;strong&gt;Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe&lt;/strong&gt; (Internationale Gesellschaft des Seekanals von Korinth) mit Sitz in Paris. Die Gesellschaft übernahm von Türr die Konzession. Türr wurde Präsident der Kanalgesellschaft. Das Klima für den Börsengang der Gesellschaft war zu diesem Zeitpunkt äußerst günstig, da der Kurs der Suezkanal-Aktien in ungeahnte Höhen geschnellt war und sich die Spekulanten um die 1880 emittierten Panamakanal-Aktien geradezu schlugen. So erstaunt es nicht, dass die im Mai 1882 herausgegebene 60.000 Aktien der Kanalgesellschaft fünfmal überzeichnet wurden. 6 Mio. Goldfranken wurden von Griechen gezeichnet, der Rest der Aktien wurde in Frankreich platziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;König Georg I von Griechenland tat gleichzeitig den ersten Spatenstich zum Bau des Kanals entlang der antiken Trasse des Kaisers Nero. Gerster war der Bauleiter am Kanal. 1887 waren 2.100 Arbeiter am Kanal beschäftigt. Kapitalbedarf stellte sich in diesem Jahr ein, da die Gruppe des berüchtigten Pariser Bankiers de Reinach sehr „großzügig“ mit den Geldmitteln der Gesellschaft gewirtschaftet hatte. Eine 6%ige Anleiheemission über 30 Mio. Goldfranken sollte deshalb im Mai 1888 in Paris begeben werden. Ein unglücklicher Zeitpunkt, da zur gleichen Zeit die Panamakanal-Gesellschaft fallierte. So wurden beim Börsengang lediglich 10 Mio. Goldfranken eingesammelt. Im Februar 1890 war die Gesellschaft dann endgültig zahlungsunfähig. Die Arbeiten wurden eingestellt, 8.2 Mio. Kubikmeter Erdreich und Fels hatte man ausgeschachtet, 2.6 Mio. Kubikmeter waren noch auszugraben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Obligation 1888" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0658.jpg" target="_blank"&gt;» Obligation 1888&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser kritischen Situation initiierten griechische Patrioten 1890 in Athen die Gründung der mit einem Kapital von 5 Mio. Goldfranken ausgestatteten Auffanggesellschaft &lt;strong&gt;Société Hellénique du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Griechische Gesellschaft des Kanals von Korinth). Der Konkursverwalter der alten Kanalgesellschaft übertrug die Konzession auf die neu gegründete Kanalgesellschaft. Anteilseigner und Gläubiger der alten Gesellschaft erhielten für ihre notleidenden Wertpapiere Besserungsscheine. 1893 wurde der Kanal durch die neue Gesellschaft fertiggestellt und dem Verkehr übergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1907 wurde auch die neue Gesellschaft liquidiert und in die in Athen ansässige Betriebsgesellschaft &lt;strong&gt;Nouvelle Société du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Neue Gesellschaft des Kanals von Korinth) überführt. 1980 wurde der Betrieb des Kanals in die staateigene Corinth Canal Company überführt, 2001 der Betrieb privatisiert. Heute durchfahren rund 12.000 Schiffe jährlich den Kanal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Der Korinther Kanal heute" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_schifim%20kanal.jpg" target="_blank"&gt;» Der Korinther Kanal heute&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der folgende Bericht über die Finanzgeschichte des Kanals von Korinth wird durch einen Katalogteil abgerundet. Er erschließt alle von 1882 bis 1977 ausgegebenen Wertpapierzertifikate der drei Gesellschaften als Sammelgebiet. Der Bericht wendet sich an den Sammler alter Wertpapiere, ob er Anfänger oder Fortgeschrittener ist, und an jeden, der sich für die Hintergründe dieses Teils der Finanzgeschichte interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die ausführliche und spannende Finanzgeschichte des Kanals von Korinth lesen Sie hier.&lt;br /&gt;Bitte Link klicken (pdf-Datei):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a title="Finanzgeschichte des Kanals von Korinth" href="http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf" target="_blank"&gt;http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Besuchen Sie unser eWertpapiermuseum des EDHAC, um die bis heute bekannt gewordenen Wertpapieremissionen aus dem Zeitraum 1882-1977 zu studieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Über den Initiator der Ausstellung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Initiator der Ausstellung &lt;strong&gt;„Finanzgeschichte des Kanals von Korinth“&lt;/strong&gt; ist Hans-Georg Glasemann. Er ist Fachautor und Sachverständiger für „Historische Wertpapiere“ und publiziert seit 1980 Bücher und Fachbeiträge auf diesem jungen Sammelgebiet, das in den letzten Jahrzehnten einen beispielslosen Aufschwung erlebt hat.&lt;/p&gt;</text>
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          <name>Dublin Core</name>
          <description>The Dublin Core metadata element set is common to all Omeka records, including items, files, and collections. For more information see, http://dublincore.org/documents/dces/.</description>
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                  <text>&lt;strong&gt;Die Finanzgeschichte des Kanals von Korinth&lt;/strong&gt;</text>
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                  <text>&lt;p&gt;Diese Ausstellung des EDHACs dokumentiert die „Historischen Wertpapiere“ des griechischen Kanals von Korinth aus dem Zeitraum 1882-1977. Weiterhin enthält die Ausstellung einen in Buchform gehaltenen, finanzhistorischen Bericht über den Bau und den Betrieb des geschichtsträchtigen Korinther Kanals.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der Kanal von Korinth&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nur Wenige wissen, dass der griechische Kanal von Korinth so etwas wie das unbeachtete Patenkind der Suezkanal- bzw. Panamakanal-Gesellschaft ist. Die Patenschaft hatte seinerzeit der französische Suezkanalerbauer Graf Ferdinand de Lesseps.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kanal von Korinth verbindet seit 1893 den Saronischen Golf mit dem Korinthischen und verkürzt damit die Fahrt von der Adria und dem Ionischen Meer zur Ägäis um 320 Kilometer (rund 200 Seemeilen). Der Seekanal durchbricht die Landenge des Peleponnes und der Landschaft Megaris in 6,3 km Länge, ist 24 m breit und bis zu 8 m tief. Der Gedanke, die beiden Meere zu verbinden, liegt mehr als nahe, und so fasste schon in der Antike der Tyrann Periandros (6. Jahrhundert vor Christus) diesen Plan. Er scheiterte an den technischen Schwierigkeiten ebenso wie der römische Kaiser Nero, der im Jahre 67 nach Christus mit einem goldenen Spaten den ersten Stich tat. Das Restliche überließ er 6.000 Sklaven aus Judäa. Wegen revolutionärer Umtriebe im eigenen Land konnte er sich um das Werk nicht weiter persönlich kümmern. So wurde das Projekt schließlich aufgegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_sub1882.jpg" target="_blank"&gt;» Aktienprospekt des Comptoir d`Escompte de Paris von 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die weitere Entwicklung bis zur Kanaleröffnung nahm – so ungewöhnlich das klingt – ihren Anfang in Panama: 1876 bis 1878 untersuchte der ungarische General Istvan Türr (1825-1908) – ein naturalisierter Italiener und Freund von Ferdinand de Lesseps – zusammen mit dem Kapitänleutnant Lucien Napoléon Bonaparte Wyse im Auftrag der „Société Civile Internationale du Canal Interocéanique du Darien (Türr-Syndikat)“ die Kanalroute über den Isthmus von Panama. Dem Türr-Syndikat gehörten neben Türr und seinem Schwager Wyse, der Bankier Baron Jacques de Reinach sowie weitere hohe französische Würdenträger an. Ein junger Landsmann Türr`s, der ungarische Ingenieur Béla Gerster (1850-1923) begleitete die Expeditionen. 1876 vereinbarte Türr für das Syndikat mit der Regierung von Kolumbien einen Konzessionsvertrag über 99 Jahre für den Bau eines Kanals über den Isthmus von Panama, zahlbar mit 750.000 Francs bis 1882. Wyse gelang es 1879 im Rahmen des Internationalen Kongresses der Société de Géographie in Paris, diesen Vertrag für 10 Mio. Francs an Ferdinand de Lesseps und seine zu gründende &lt;strong&gt;Compagnie Universelle du Canal Interocéanique de Panama&lt;/strong&gt; – die Lesseps`sche Panamakanal-Gesellschaft – zu verkaufen. Das Türr-Syndikat und der General profitierten davon enorm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_ob_70448d_imgp4489.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau mit Eisenbahnbrücke&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Kanal im Bau" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_kanal_bruecke.jpg" target="_blank"&gt;» Kanal im Bau&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1880 lernte General Türr in Aachen den Gouverneur der griechischen Nationalbank Marc Rénieri kennen. Beide diskutierten die Möglichkeit eines Kanalprojekts bei Korinth. Rénieri bot Türr die Konzession für diesen Kanal an, auf der Basis eines 1869 vom griechischen Parlament erlassenen Konzessionsgesetzes. Türr investierte sein mit der Panamakanalkonzession gewonnenes Geld und beauftragte den Ingenieur Béla Gerster mit einer Machbarkeitsstudie für einen Kanal über die Landenge von Korinth. Gerster untersuchte 1880 die Kanalroute, kam zu positiven Ergebnissen und schloss bereits 1881 in Athen für Türr mit der griechischen Regierung einen Konzessionsvertrag zum Bau und Betrieb eines Seekanals ab (Laufzeit 99 Jahre, Baubeginn innerhalb von 18 Monaten, geplante Fertigstellung bis 1887).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Aktie 1882" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0707.jpg" target="_blank"&gt;» Aktie 1882&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem Konsortium um den Bankier de Reinach gründete Türr 1882 mit einem Aktienkapital von 30 Mio. französischen Goldfranken die &lt;strong&gt;Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe&lt;/strong&gt; (Internationale Gesellschaft des Seekanals von Korinth) mit Sitz in Paris. Die Gesellschaft übernahm von Türr die Konzession. Türr wurde Präsident der Kanalgesellschaft. Das Klima für den Börsengang der Gesellschaft war zu diesem Zeitpunkt äußerst günstig, da der Kurs der Suezkanal-Aktien in ungeahnte Höhen geschnellt war und sich die Spekulanten um die 1880 emittierten Panamakanal-Aktien geradezu schlugen. So erstaunt es nicht, dass die im Mai 1882 herausgegebene 60.000 Aktien der Kanalgesellschaft fünfmal überzeichnet wurden. 6 Mio. Goldfranken wurden von Griechen gezeichnet, der Rest der Aktien wurde in Frankreich platziert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;König Georg I von Griechenland tat gleichzeitig den ersten Spatenstich zum Bau des Kanals entlang der antiken Trasse des Kaisers Nero. Gerster war der Bauleiter am Kanal. 1887 waren 2.100 Arbeiter am Kanal beschäftigt. Kapitalbedarf stellte sich in diesem Jahr ein, da die Gruppe des berüchtigten Pariser Bankiers de Reinach sehr „großzügig“ mit den Geldmitteln der Gesellschaft gewirtschaftet hatte. Eine 6%ige Anleiheemission über 30 Mio. Goldfranken sollte deshalb im Mai 1888 in Paris begeben werden. Ein unglücklicher Zeitpunkt, da zur gleichen Zeit die Panamakanal-Gesellschaft fallierte. So wurden beim Börsengang lediglich 10 Mio. Goldfranken eingesammelt. Im Februar 1890 war die Gesellschaft dann endgültig zahlungsunfähig. Die Arbeiten wurden eingestellt, 8.2 Mio. Kubikmeter Erdreich und Fels hatte man ausgeschachtet, 2.6 Mio. Kubikmeter waren noch auszugraben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Obligation 1888" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_los0658.jpg" target="_blank"&gt;» Obligation 1888&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dieser kritischen Situation initiierten griechische Patrioten 1890 in Athen die Gründung der mit einem Kapital von 5 Mio. Goldfranken ausgestatteten Auffanggesellschaft &lt;strong&gt;Société Hellénique du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Griechische Gesellschaft des Kanals von Korinth). Der Konkursverwalter der alten Kanalgesellschaft übertrug die Konzession auf die neu gegründete Kanalgesellschaft. Anteilseigner und Gläubiger der alten Gesellschaft erhielten für ihre notleidenden Wertpapiere Besserungsscheine. 1893 wurde der Kanal durch die neue Gesellschaft fertiggestellt und dem Verkehr übergeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1907 wurde auch die neue Gesellschaft liquidiert und in die in Athen ansässige Betriebsgesellschaft &lt;strong&gt;Nouvelle Société du Canal de Corinthe&lt;/strong&gt; (Neue Gesellschaft des Kanals von Korinth) überführt. 1980 wurde der Betrieb des Kanals in die staateigene Corinth Canal Company überführt, 2001 der Betrieb privatisiert. Heute durchfahren rund 12.000 Schiffe jährlich den Kanal.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Der Korinther Kanal heute" href="http://www.wertpapiermuseum.de/museum_bilder/kk_schifim%20kanal.jpg" target="_blank"&gt;» Der Korinther Kanal heute&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der folgende Bericht über die Finanzgeschichte des Kanals von Korinth wird durch einen Katalogteil abgerundet. Er erschließt alle von 1882 bis 1977 ausgegebenen Wertpapierzertifikate der drei Gesellschaften als Sammelgebiet. Der Bericht wendet sich an den Sammler alter Wertpapiere, ob er Anfänger oder Fortgeschrittener ist, und an jeden, der sich für die Hintergründe dieses Teils der Finanzgeschichte interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die ausführliche und spannende Finanzgeschichte des Kanals von Korinth lesen Sie hier.&lt;br /&gt;Bitte Link klicken (pdf-Datei):&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a title="Finanzgeschichte des Kanals von Korinth" href="http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf" target="_blank"&gt;http://www.nonvaleurs.de/pdf/kk.pdf&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Besuchen Sie unser eWertpapiermuseum des EDHAC, um die bis heute bekannt gewordenen Wertpapieremissionen aus dem Zeitraum 1882-1977 zu studieren.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;Über den Initiator der Ausstellung&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Initiator der Ausstellung &lt;strong&gt;„Finanzgeschichte des Kanals von Korinth“&lt;/strong&gt; ist Hans-Georg Glasemann. Er ist Fachautor und Sachverständiger für „Historische Wertpapiere“ und publiziert seit 1980 Bücher und Fachbeiträge auf diesem jungen Sammelgebiet, das in den letzten Jahrzehnten einen beispielslosen Aufschwung erlebt hat.&lt;/p&gt;</text>
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              <text>Société Internationale du Canal Maritime de Corinthe (Internationale Gesellschaft des Seekanals von Korinth) 1882-1890</text>
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              <text>60.000 Inhaberaktien über je 500 französische Goldfranken wurden ausgegeben. Die Aktien wurden mit drei Einzahlungen über gesamt 325 Goldfranken gezeichnet, 1886 Zahlung der vierten Rate über 100 Goldfranken und 1887 Zahlung der fünften Rate über 75 Goldfranken. Die Aktien tragen in der Regel die Dividendenscheine No. 13 bis No. 31. Die Dividendenscheine No. 1 bis No. 12 wurden bedient. Farbe: blau, seltene Stücke, Bewertung: 30-80 €.</text>
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Sollte dem Dateinamen der Abbildung entsprechen, z.B. mf001.jpg</description>
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